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Fernando Guimarães

Fernando Guimarães

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Fernando Guimarães schloss seine Gesangsstudien in seiner Geburtsstadt Oporto ab und gewann im Anschluss daran Preise bei den bekanntesten Gesangswettbewerben seines Landes. Regelmäßig wird er als Solist von renommierten Formationen wie L’Arpeggiata (Christina Pluhar), Cappella Mediterranea, Clematis (Leonardo García Alarcón), Pygmalion (Raphäel Pichon), Le Parlement de Musique (Martin Gester), Les Muffatti (Pieter van Heyghen), Al Ayre Español (Eduardo Lopez-Banzo), Seville Baroque Orchestra u.a. eingeladen. Seine Diskographie umfasst Aufnahmen für die Label Virgin, Ricercar, Naxos, Ramée und Ambronay Editions.

Als Gewinner der L’Orfeo International Singing Competition sang er die Titelrolle in der gleichnamigen Monteverdi-Oper am 400. Geburtstag ihrer Uraufführung in Mantua. In Portugal tritt Fernando Guimarães regelmäßig bei der berühmten Gulbenkian Foundation und dem Centro Cultural de Belém auf; außerdem arbeitet er häufig mit den angesehensten Orchestern und Alte-Musik-Ensembles seine Landes zusammen, namentlich mit Divino Sospiro und Os Músicos do Tejo.

Kürzliche Höhepunkte seiner noch jungen Karriere waren die Rolle des Orphée in Marc-Antoine Charpentiers Oper La Descente d’Orphée aux Enfers mit dem Ensemble Les Arts Florissants, eine Europatournee mit der Rolle des Noè in Michelangelo Falvettis Oratorium Il Diluvio Universale (mit der Cappella Mediterranea), die Rolle des Abramo in der Erstaufführung von Nicola Contis Oratorium Isacco, figura del Redentore (mit Les Muffatti beim Festival in Brügge) sowie die Mitwirkung in Giovanni Bontempis Oper Il Paride mit L’Arpeggiata bei den Musikfestspielen Potsdam Sanssouci und die Festwochen Alte Musik in Innsbruck. Mit dem Freiburger Barock Consort (und einem Monteverdi-Programm) feierte Fernando Guimarães sein Debüt in der Berliner Philharmonie, und mit dem Orchestra of the Age of Enlightenment wird er erstmalig in der Londoner Queen Elizabeth Hall zu hören sein.

Zu seinen kürzlichen Aktivitäten zählen prominente Engagements wie die Rolle des Teseo in Francesco Cavallis Oper Elena beim Festival d’Aix-en-Provence, die Titelrolle des Nabucco in der Erstaufführung des gleichnamigen Oratoriums von Michelangelo Falvetti, die Rolle des Fenton in Giuseppe Verdis Falstaff mit dem Gulbenkian Orchestra unter Lawrence Foster. Des Weiteren sang er die Titelrolle in Claudio Monteverdis L’Orfeo beim Festival d’Ambronay sowie die Titelpartie in Il Ritorno d´Ulisse in Patria mit dem Ensemble Boston Baroque (auch aufgenommen für CD und für ein Grammy nominiert), Il Pomo d´Oro beim Festival von Sanssouci, Potsdam und Alidoro in L´Orontea (Cesti) bei den Festwochen der Alte Musik in Innsbruck.

Letzte Spielzeit sang er erneut Teseo in Cavallis Elena in Wiederaufnahmen in Nantes, Angers und Rennes, nahm er als Solist teil an Konzerttourneen mit dem Cappella Mediterranea und das Australian Brandenburg Orchester und gab er sein Debüt an der Opéra de Nancy in Armide (Lully) an der Opéra National de Lorraine in Nancy und beim Festival de Beaune. Diese Spielzeit ist er als Adam in Scarlattis Il primo omicidio (Cain und Abel) bei der Winteroper Potsdam sowie erneut in Konzerten mit dem Barockorchester Sevilla, dem Ensemble Aedes und dem Cappella Mediterranea in Wien, Dortmund und Versailles zu erleben. Nächste Spielzeit singt er die Titelpartie in Monteverdis L´Orfeo an der Opéra de Lausanne.

2015-2016



Tamese
Antonio Vivaldi: Arsilda


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